Unsere Freunde -
Stimmen, die uns helfen.

Die Bethanien-Kinderdörfer strahlen eine besondere Faszination aus. Das Gute darin ist für jeden auf den ersten Blick spürbar und wer jemals eines unserer Dörfer besucht hat, den lässt dieser Eindruck nicht mehr los. So konnten wir in den vielen Jahren unseres Bestehens viele Freunde und Förderer gewinnen. Einige prominente Stimmen haben wir Ihnen an dieser Stelle einmal zusammengetragen.

Guido Cantz:

"Vor kurzem war ich im Kinderdorf in Bergisch Gladbach zum Tee eingeladen und hatte wie immer sehr viel Spaß mit den Kindern. Besonders beeindruckt war ich von der liebvollen Fürsorge der Kinderdorfmutter. Ich finde es wirklich toll zu sehen, was man mit guter Arbeit für benachteiligte Kinder erreichen kann."

Horst Lichter:

"Mit den Bethanien Kindern habe ich schon Lieder gesungen und einen Videoclip gedreht. Ich war schon zu Gast in einer Kinderdorffamilie und in ihren Kinderdörfern. Wir haben viel gelacht. Ich finde es toll, wenn Kinder wieder lachen können, die in ihrem Leben schon so viel Not gesehen haben. Macht weiter so."

Purple Schulz:

"Kinder brauchen Menschen, die sie mit Freude und Geduld auf das Leben vorbereiten. Kinder sind das schönste, was wir haben - sie stellen unser Leben auf den Kopf und das ist gut so! Die Bethanien Kinderdörfer sind großartig, sie geben Kindern ein neues Zuhause und schaffen eine Zukunft!"

Willi Weitzel "Willi will's wissen":

"Ich durfte einen Tag lang in einer Kinderdorffamilie drehen, das war der Wahnsinn! In den Bethanien Kinderdörfern leben Kinder, die eine zweite Chance auf ein neues Zuhause erhalten. Diese Kinder haben alle eine Vorgeschichte, doch hier werden sie stark gemacht und liebevoll auf ein eigenständiges Leben vorbereitet! Das war faszinierend und wunderbar zugleich!"

Brings:

"Respekt, dass es in der heutigen Zeit noch Menschen gibt, die sich für das Gute einsetzen." Brings und die Bethanien Kinderdörfer arbeiten aktuell daran, ein musikalisches Projekt mit den Kinderdorfkindern auf die Beine zu stellen. "Halleluja!".

Jörg Pilawa:

"Seit langen Jahren bin ich dem Bethanien Kinderdorf in Schwalmtal freundschaftlich verbunden. Meine Frau und ich sind immer wieder beeindruckt von der Arbeit mit den Kindern. Wir freuen uns an der guten Atmosphäre, dem liebevollen Umgang und besonders immer dann, wenn wir sehen, wie gut sich Kinder entwickeln, die einen so schlechten Start für ihr Leben hatten."

Kanzlerin Dr. Angela Merkel:

„Gibt es wertvolleres als Kinder? Ich glaube nicht. Ohne Kinder hätte unser Land keine Zukunft. Doch zugleich sind Kinder die Schwächsten in unserer Gesellschaft. Kinder können sich nicht aussuchen, in welcher Familie sie aufwachsen. Die Bethanien Kinderdörfer geben Kindern Halt, Geborgenheit und Fürsorge, wenn die eigenen Eltern das nicht können. Daher unterstütze ich die Bethanien Kinderdörfer gerne.“

Erzbischof Dr. Robert Zollitsch:

"Seit mehr als 50 Jahren engagieren sich die Dominikanerinnen von Bethanien mit ihren Kinderdörfern für Kinder in Not. Jesus spricht „…und wer ein solches Kind um meinetwillen aufnimmt, der nimmt mich auf“. An dieser Stelle möchte ich allen Menschen in den Bethanien Kinderdörfern dafür danken, dass sie Jesus jeden Tag aufs Neue mit weitem Herzen aufnehmen und für die Kinder in unserer Gesellschaft da sind, die ansonsten wenig Perspektiven hätten."

Dietmar Bär & Klaus J. Behrendt:

"Nachdem wir 1997 bei den Dreharbeiten zum Tatort „Manila“ auf den Philippinen so viel Elend von Kindern sahen, stand für uns schnell fest, dass wir uns weltweit für Kinderrechte einsetzen wollen und haben 1998 den Verein „Tatort-Straßen der Welt e.V.“ (www.tatort-verein.de) gegründet. Aber das Elend spielt sich ja nicht nur in den Straßen Asiens oder Afrikas ab. Darum es ist gut und wichtig, dass es hier in Deutschland die Bethanien Kinderdörfer gibt, die, gleich vor unserer Haustüre, vergessenen und vernachlässigten Kindern Schutz, ein behütetes Zuhause und eine bessere Zukunft geben."

Rainer Bonhof:

"Da sagt man so leichthin, Fußball ist unser Leben... Das kann er aber erst werden, wenn wir Kindern die Freiräume geben, sich in aller Gesundheit und mit aller Freude auf Sport und Fußball einlassen zu können. Wir bei Borussia Mönchengladbach unterstützen die Bethanien Kinderdörfer gerne, weil wir überzeugt sind von ihrer guten Arbeit und der Bedeutung ihrer Aufgabe in unserer Gesellschaft."

Prof. Dr. Dietrich Grönemeyer:

"Kinder mit guter seelischer und körperlicher Gesundheit auf ihren Lebensweg zu schicken, ihnen alle Chancen auf Bildung und Entwicklung ihrer Persönlichkeit zu geben, gehört zu unseren wichtigsten gesellschaftlichen Aufgaben. Ich habe mich selbst vor Ort von der guten Arbeit der Bethanien Kinderdörfer überzeugt. Es ist schön zu sehen, wie auch unter schwierigen Voraussetzungen mit kontinuierlichem Engagement, Liebe und professioneller Pädagogik positive Veränderungen bewirkt werden können."

Heidi Klum

"Vor einigen Jahren habe ich von dem Kinderdorf in meiner Heimatstadt Bergisch Gladbach gehört und es auch besucht. Ich freue mich, wenn ich ein wenig dazu beitragen kann, daß es den Kindern im Bethanien Kinderdorf gut geht und sie in einer schönen Umgebung mit lieben Menschen aufwachsen können. Ich finde, alle Kinder sollten eine schöne Kindheit mit viel Liebe, Zuneigung und Vertrauen haben, um ihnen einen guten Weg ins Erwachsenenleben zu ermöglichen."

Susanne Pätzold:

"Wenn ich bei einem Besuch im Kinderdorf Schwalmtal ein Kind besonders süß finde, antwortet Schwester Jordana meist: "Wir haben nur süße Kinder." Es ist eine Grundhaltung von Liebe und Respekt für alle Kinder, die Schwester Jordana und das Kinderdorf auszeichnet. Das Wohlergehen, die Freude und die Grundrechte der Kinder im Blick sprudelt sie vor Ideen. Und jedes neue Projekt ist ein weiterer, hilfreicher Schritt auf dem Weg der Heilung traumatisierter Kinder. Ich wünsche dem Kinderdorf Schwalmtal und Schwester Jordana Schmidt, dass sie mit ihrer Energie noch viele weitere Helfer und Unterstützer anzieht - zum Wohl der Kinder."