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Familienmessen im Kinderdorf Schwalmtal
Unsere Familienmessen finden im August 2010 an folgenden Tagen um 11:00 Uhr statt: 29.08.2010 - Sie sind herzlich zur Mitfeier eingeladen.
Die Kinderdorfband La Taste hat eine neue Webseite. Schauen Sie unter www.la-taste.de - es lohnt sich.
Kleiner Dodo was spielst Du?
Das war die große Frage am vergangenen Samstag!
Die 18 angehenden Schulkinder der Bethanien integrativen Kindertagesstätte Kaiserpark haben sich zusammen mit zwei Erzieherinnen im letzten Jahr mit dem Bilderbuch „Kleiner Dodo was spielst Du?“ beschäftigt. Sie haben das Bilderbuch gelesen, die einzelnen Tiere des Dschungels erarbeitet, Lieder passend zum Buch gelernt und geübt diese mit verschiedensten Instrumenten zu begleiten. Zusätzlich wurden sie gesanglich von einem 17-köpfigen Kinderchor begleitet. Weiterhin haben fleißige Eltern Kostüme genäht, Bühnenbilder gestaltet und die Kinder geschminkt. Auch war die ganze Kita im Dschungelfieber. Alle Kinder bastelten fleißig Dschungeldekorationen und übten die Dschungellieder mit ein.
Um 14.00 Uhr ging es für die Schauspieler und Schauspielerinnen schon in die „Maske“ Alle 18 Kinder im Alter von 5-7 Jahren wurden ihren Rollen entsprechend kostümiert und geschminkt. Es gab Tapire, Nashörner, Leoparden, Lkw-Fahrer, Schlangen, Papageien, Krokodile, Affen und natürlich den Hauptakteur Dodo mit seinem Dingsbums.
Punkt 15.00 Uhr ging der Vorhang auf und knapp 250 Eltern, Großeltern, Freunde und Kinder wurden von einem atemberaubenden Dschungelbild gefangen genommen. Das Spiel beginnt mit der Regenzeit im Dschungel, dem kleinen Dodo ist langweilig und er singt: „Tropf, tropf, tropf, auf meinen kleinen Kopf....“
Dann findet der kleine Dodo ein Paket, welches vom Lkw gefallen ist. Darin befindet sich ein Dingsbums welches Krach macht wenn man an seinen Seilen zieht. Dazu gab es einen Stock der noch mehr Krach auf dem Dingsbums machte. Alle Dschungelbewohner wundern sich über dieses Dingsbums, denn niemand weiß was es ist und wie man es richtig bedient. Leider wird das Dingsbums im Laufe der Zeit zerstört und der Kleine Dodo ist sehr traurig. Sein Affenvater geht zum Onkel, der alles sammelt und sucht dort nach einem neuen Dingsbums, findet aber nicht nur dieses eine Dingsbums, sondern noch viele andere. Jedes Dschungeltier bekommt ein Dingsbums und es wird kräftig Krach gemacht im Dschungel. Dodo beginnt aber langsam sein Dingsbums zu bedienen und bringt den anderen Dschungeltieren einen Takt bei. Diese Szenen werden von dem Lied: „Im Wald da wird Musik gemacht, es trommelt, scheppert und es kracht...“ begleitet. Nachdem Dodo herausgefunden hat, das sein Dingsbums eine Geige ist, spielt er zum Abschluß noch: „Der Mond ist aufgegangen“. Mit tosendem Applaus schloß sich der Vorhang und es gab standing ovations. Die Kinder wurden dann noch mal einzeln und namentlich von der Erzählerin der Geschichte aufgerufen und bekamen einen grölenden, jubelnden Applaus, der nicht enden wollte.
Begleitet wurden die musikalischen Szenen von einem Kindergartenvater, der die Geige spielt und einem Mitarbeiter des Bethanien Kinder- und Jugenddorfs.
Lange wurde an diesem Stück geübt und gepfeilt – Lange wird noch über diese tolle Stück gesprochen!
40ster Martinsmarkt am 15.11.2009 im
Bethanien Kinder-und Jugenddorf Waldniel
Am Sonntag, den 15.11.09 feiert der traditionelle Martinsmarkt des Bethanien Kinderdorfes sein 40jähriges Jubiläum. Im Jubiläumsjahr wird der Martinsmarkt direkt im Anschluss an die Familienmesse, um 12.30 Uhr eröffnet. Auch schon zur Familienmesse um 11.00 Uhr in die Kinderdorfkapelle lädt das Kinderdorf herzlich ein. 
Mit den Einnahmen dieses Marktes leisten die Mitarbeiter und Kinder des Kinderdorfs jedes Jahr einen Beitrag, damit auch Kinder in Afrika bessere Lebens- und Bildungschancen haben. Die Einnahmen gehen zur Aktion dritte Welt für Afrika (AWA) nach Togo und nach Südafrika zu Pater Christian, der mehrfach im Jahr über seine Aktivitäten und die Sorgen seiner Kinder – z.B. der Aids-Waisen, berichtet.
Nach wie vor ist Herr Willy Küpper, der den Martinsmarkt 1969 (!!!) ins Leben rief, aktiv mit dabei. Küpper lebt – immerhin stolze 85 Jahre alt - als ehemaliger Erzieher im Kinderdorfgelände. Seit 24 Jahren ist er im „Ruhestand“ und weiterhin bei Festen und Feiern aktiv. Der von ihm begründete Martinsmarkt ist ohne Willy Küpper gar nicht vorstellbar!
Ein musikalisches Bühnenprogramm bietet abwechslungsreiche Unterhaltung und auch für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt. Verkaufsstände die Geschenkartikel anbieten, die Verlosung ohne Nieten, das Kerzenziehen und einige Bastelangebote für Kinder und Eltern bieten der ganzen Familie die Möglichkeit, einen stimmungsvollen und abwechslungsreichen Sonntagnachmittag zu verbringen.
Kinder aus den Bethanien Kinderdörfern zu Besuch bei Angela Merkel
- ein Bericht von Sr. Jordana -
Der Berlin liegt nun hinter uns, die Bundeskanzlerin hat uns empfangen und sich sogar viel Zeit gelassen.
Yannik und Markus haben ihr Fragen stellen dürfen, bzw. Wünsche mitteilen („ich wünsche mir, dass, wenn ich groß bin, ich auch noch mit meinen Kindern eine saubere Umwelt habe. Können sie sich bitte dafür einsetzen?“ Und: „Denken sie bei ihren ganzen Entscheidungen auch immer an die Kinder?“). Moni aus dem Kinderdorf BGL hat ihr ein Kinderrechtebuch mit Unterschriften überreicht mit den Worten: „danke dass sie bei unserem Projekt mitgemacht haben. Jetzt bekommen sie ein Buch mit unseren Unterschriften, denn ihre haben wir ja schon“. Sehr schön! Dann gab es einen Fototermin für die Presse und unser Album.
Spontan fragte Jeane aus BGL, ob sie nicht bei dem ersten Lied (Wir Kinder haben Rechte) mitsingen möchte. Das brachte alles etwas durcheinander (und die Leute hinter der Bühne und die Moderatorin ins Schwitzen), aber Frau Merkel hat´s gemacht und sich redlich bemüht mitzusingen und sich dabei von Frau Halali (Heute- Sprecherin) und der Cheffin der Fußballliga der Frauen, helfen lassen. 
Das war alles sehr aufregend, aber die Kinder haben es wunderbar gemeistert – großes Lob an alle! Sie mussten schließlich flexibel und spontan sein (weil sich das Programm und Zeit immer wieder änderte und plötzlich andere – weniger Lieder gesungen wurden), viel Geduld haben und trotzdem auf der Bühne vor vielen Menschen singen. Sogar als die Massen Frau Merkel hinterherliefen und der Platz vor der Bühne auf einmal sehr viel leerer wurde (das war wirklich irritierend) haben sie mutig weiter gesungen.
Berlin war VOLL. Tag der offenen Türen überall, Weltmeisterschaft der Leichtathletik, die üblichen Touristen. Von daher haben die Kinder richtig Großstadt miterlebt….bei Sonne, gut gelaunt und international. Sie waren selber ebenfalls in Hochstimmung und liefen oft Kinderrechtelieder singend und Arm in Arm durch die Straßen. Sehr süß! U-Bahnfahren, Tickets kaufen, Straßenkünstler und große Bauwerke,…alles Neu für die meisten der Kinder und es gab immer etwas zum Staunen.
Am Sonntag haben wir sogar eine Schiffstour gemacht und sitzen, glaube ich, genau in dem Boot, was gerade auf der Spree vorüberfährt, als Herr Steinmeier auf der Dachterrasse des ARD Hauptstadtstudios interviewt wurde (wir sahen die Szene von unten, die im ARD Hauptstadtstudio aufgezeichnet wurde).
Hinter der Bühne haben wir noch wichtige Menschen getroffen z.B. Frau Ariane Friedrich (Hochsprung…Bronzemedaille für 4,95 m) und Herrn Paul…Weißichnichtmehr (Afrikaner), den Weltrekordler im Weitsprung (8,95 m!!!!) und so einige andere, deren Namen ich mir nicht merken kann. Alle waren uns sehr wohlgesonnen und freuten sich über die Kinder, die mit ihrer überschwänglichen Freude, viele ansteckten.
Untergebracht waren wir in einem Jugendhotel in Schöneberg. Ruhig gelegen, gut erreichbar und mit schöner Atmosphäre. Die Kinder haben es genossen so schön zu wohnen (wobei wir Erwachsenen viel zu tun hatten die Zimmer auf jeweils verschiedenen Etagen und in anderen Ecken des Hauses unter Beobachtung zu halten…). Samstag haben sogar alle um 10 Uhr (nachweislich) geschlafen.
Leider ist etwas Verlust….der Personalausweis von Lisa ist bei der Bundespolizei verschwunden. Wir mussten diese beim Check abgeben, aber als wir ihn am Sonntag wieder abholen wollten, war er nicht mehr da …und keiner weiß wo er ist. War ihnen sehr peinlich und keiner konnte es sich erklären. Ansonsten haben wir außer einigen Wespenstichen keine ernsthaften Schäden erlitten…keinen Sonnenstich (das Wetter war super) und keine anderen Verletzungen.
Die Kinder und Erwachsenen aus BGL haben am Samstagabend ein anderes Programm gemacht, was sich aus den unterschiedlichen Altersgruppen ergab und leider konnten wir auch während der Bahnfahrt nicht zu ihnen kommen, da die beiden Zugteile nicht miteinander Innen verbunden waren. Aber es war sehr schön miteinander etwas zu machen und schön zu sehen, wie vertraut die Kinder auch schon miteinander umgehen.
Die Stimmung war auf den frühen und späten Bahnfahrten sehr gut, was die Mitreisenden der 1. Klasse, leider nicht immer so teilten, aber auch da haben nur wir Erwachsenen es als anstrengend empfunden, den Pegel so zu senken, dass es erträglich war.
Ich hoffe dass die Kinder ihren Schlafmangel gut wieder einholen in dieser Woche.
Danke an Annalena Gerhards, die mit dabei war und mithalf, die Kinder bei Laune und im Zaum zu halten….was bei der vollen Stadt, dem Auf – und Ab in U-Bahnschächten (mit Gepäck das manchmal für 2 Wochen gereicht hätte) und vollen Bahnhöfen nicht immer einfach war. Wir haben keinen verloren!
Spannend finde ich es immer, wie die Kinder von der Fahrt erzählen, was für sie wichtig war….das Eis im Zug, die netten Studenten die wir dort getroffen haben (nur in der letzten halben Stunde Fahrt, auch wenn es aus den Erzählungen anders klingen mag), das Hotel….gerne Rückmeldungen an mich.
Alles in allem eine sehr schöne, anstrengende und wichtige Fahrt!
Berlin haben wir nur Auf wiedersehen gesagt, da wir ja im September auf dem Weltkindertag dort sein werden. Dies wird wieder ganz anders, aber sicher auch sehr schön.
Schlüsselübergabe der Integrativen Kindertagesstätte an Bethanien
Der erste Kindergartentag ist für viele Kinder und Eltern ein wichtiger und spannender Einschnitt. Für die Kinder und Mitarbeiter der Integrativen Kindertagesstätte Kaiserpark in Schwalmtal war es in doppelter Hinsicht ein besonderer Tag. Ab heute ist Bethanien der neue Träger. Um diesen Wechsel zu feiern, haben sich Eltern, Kinder, Erzieherinnen und die Vertreter von altem Träger ( ev. Kirchengemeinde) und neuem Träger ( Bethanien Kinderdorf) am Montag, 17. August 2009 um 12.00 Uhr im Hof der Bethanien integrativen Kindertagesstätte Kaiserpark versammelt. Die Kinder und Erzieherinnen haben ein Lied einstudiert das passend zum Trägerwechsel umgeschrieben wurde: "... Neuer und auch alter Träger geben sich heut` hier die Hand. Fanden eine gute Lösung und wir sind schon ganz gespannt..." Danach wurde von Klaus Esser (Kinderdorf) das alte Türschild der Kindertagesstätte symbolisch an Pfarrer Harald Ulland (ev. Kirchengemeinde) zurück gegeben. Pfarrer Ulland überreichte dem neuen Träger einen großen Schlüssel. Mit der Tageslosung: "Du wirst sein, wie ein bewässerter Garten und wie ein Wasserquelle, der es nie an Wasser fehlt (Jer 58,11)" wünschte Pfarrer Ulland dem Kindergarten unter der neuen bethanischen Führung gutes Gedeihen und eine weiterhin christliche Ausrichtung. Um dies zu gewährleisten, haben alter und neuer Träger eine religionspädagogische Zusammenarbeit vereinbart. Dies freut Kinder, Eltern und Erzieherinnen, da sie ihren "Pfarrer mit der Gitarre" (Pfarrer Thummes) nicht verlieren. Sie freuen sich auch auf die vielen Möglichkeiten mit dem neuen Träger. Auch die Eltern der Kindertagesstätte sind froh, dass das Bethanien Kinder- und Jugenddorf die neue Trägerschaft übernommen hat. Sie hatten sich in großer Mehrheit für Bethanien als neuen Träger ausgesprochen und eingesetzt.
Ersteigern Sie ein Treffen mit Horst Lichter
Horst Lichter - der Ausnahme-Fernsehkoch und Restaurantbesitzer wird für seine grundehrlichen bodenständigen Rezepte, aber fast noch mehr für seine direkte Art und rheinische Schnauze geliebt. Er gilt als der lebenslustigste Schnurrbartträger der Republik und ist ein Verfechter von viel Sahne und Butter.
Horst Lichter schwingt nicht nur den Kochlöffel, sondern tourt mit seinem LIVE – Programm: „Sushi ist auch keine Lösung!“ seit März 2009 durch Deutschland. Dabei nimmt er die Zuschauer mit auf eine kulinarische Reise.
Treffen Sie Horst Lichter exklusiv am 30. Mai 2009 bei der ZDF-Live-Aufzeichnung seiner Show in Wickrath. Sie und Ihre Begleitperson haben die Möglichkeit, die Show von exklusiven Plätzen zu erleben und im Anschluss daran Horst Lichter persönlich kennen zu lernen.
Und: feiern Sie mit auf der After-Show-VIP-Party.
Gebote können Sie auf der Webseite: www.stargebot.de abgeben.
Der Erlös der Auktion ist für die Arbeit unser Bethanien Kinder- und Jugenddörfer gedacht.
Open –Air Konzert:
La Taste und das „Orchester am Aloisiuskolleg“, Bad Godesberg
Das diesjährige Open-Air Konzert am Samstag, 20. Juni 2009 um 20:30 Uhr steht ganz im Zeichen junger Musiker und junger Musik:
La Taste, die Band des Bethanien Kinder- und Jugenddorfes, feiert ihr 20-jähriges Jubiläum in Zusammenarbeit mit dem befreundeten „Orchester am Aloisiuskolleg“, Bad Godesberg.
Gemeinsame Erfahrungen konnten beide Gruppen schon während einer Fahrt nach Rumänien im Juni 2008 sammeln.
In orchestrierter Fassung wird das Programm, neben Coversongs verschiedene Eigenkompositionen der Band aus der aktuellen CD „Wo Worte nicht reichen“ beinhalten.
Mit dabei sein werden auch einige befreundete Musiker(u.a. aus Rumänien) und Spezialgäste.
Als Vorprogramm tritt das renommierte Gitarrenduo „Frickler und Pfuscher“ (Uwe Radzanowsky und Manfred Rohner) auf.
Bühne vor dem Haupthaus des Bethanien Kinderdorfes Schwalmtal-Waldniel
Ungerather Str 1-15
41366 Schwalmtal-Waldniel
Bei schlechtem Wetter findet das Konzert in der Aula des Kinderdorfes statt.
Der Eintritt ist frei!
Auf dem Siegertreppchen: Henry Maske und Jörg Pilawa
Der ehemalige Boxweltmeister Henry Maske und TV-Moderator Jörg Pilawa wurden heute auf der didacta in Hannover mit dem Titel Bildungsbotschafter 2009 ausgezeichnet. Maske erhält die Auszeichnung für sein Engagement für benachteiligte Kinder. Seit Jahren setzt er sich mit der "Henry Maske A Place for Kids Stiftung" dafür ein, Kindern und Jugendlichen aus sozial schwachen Familien eine faire Chance zu geben. Mit seinen Fernsehsendungen trägt TV-Moderator Jörg Pilawa dazu bei, den Wert von Bildung zu stärken. Im Vordergrund der Ehrung stand allerdings sein Engagement beim Bethanien Kinderdorf Schwalmtal und als Schirmherr des Projektes "Echte KinderRechte".
Die beiden Bildungsbotschafter 2009: Jörg Pilawa und Henry Maske
"Ich wünsche mir, dass wir mehr Verantwortung für uns selbst übernehmen und den Kindern etwas vorleben, was sie auch in ihr späteres Leben mitnehmen können", erklärte Maske in seiner Danksagung.
Er habe heute zum ersten Mal das Gefühl, es geschafft zu haben, weil er es sich nie habe träumen lassen, mit einem Boxweltmeister zusammen auf dem Siegertreppchen zu stehen, freute sich Pilawa über die Auszeichnung. Die wolle er allerdings an die Kinder der Bethanien Kinderdörfer weiterreichen, denn nicht er habe die Urkunde verdient, sondern diese Kinder, die "etwas für meine Bildung getan haben, nämlich für meine Herzensbildung."
Pilawa unterstützt schon seit längerem die Bethanien Kinderdörfer. Dort werden Kinder und Jugendliche betreut, die nicht in ihrer Kernfamilie aufwachsen können. Für das Projekt "Echte KinderRechte", initiiert von Schwester Jordana aus dem Bethanien Kinderdorf in Schwalmtal, hat Pilawa die Schirmherrschaft übernommen. Aus diesem Projekt sind ein Lieder- und Projektbuch zu Kinderrechten und eine CD entstanden. Jedes dieser Lieder hat einen eigenen Paten, der seine Botschaft in der Öffentlichkeit unterstützt, unter anderem Dietrich Grönemeyer, Horst Lichter, Janosch, Klaus Behrendt, Dietmar Bär und auch Henry Maske.
Mit seiner Stiftung baut der ehemalige Boxweltmeister Henry Maske derzeit in Brandenburg die "Perspektiv-Fabrik" auf. Hier sollen Kinder und Jugendliche unterschiedlicher sozialer Schichten unbelastet ihre Ferien verbringen und zugleich gezielt gefördert werden. "Wir möchten ihnen Selbstwertgefühl vermitteln und sie darin bestärken, ihre Talente zu entdecken und einzusetzen", so Maske.
Sie wünsche sich, dass ein Ruck durch die Gesellschaft gehe und Kinderrechte in den Mittelpunkt gerückt würden, betonte Schwester Jordana, die auch an der Ehrung teilnahm. Die Kinder und ihre Lieder stünden für viele Kinder in Deutschland, erklärte sie, schließlich gebe es jährlich in Deutschland 25 000 polizeilich gemeldete Fälle von Kindesmisshandlungen.
"Mich würde es freuen, wenn an jeder Schule in Deutschland und in jedem Kindergarten einmal Buch und CD wären, dann hätten wir viel erreicht", wünschte sich Pilawa. Was das bedeuten kann, bewiesen die Kinder der Bethanien Kinderdörfer zum Abschluss mit drei Songs aus ihrer CD.
Der Titel "Bildungsbotschafter" wird seit 2007 verliehen. Damit wollen die beiden ideellen Träger der europaweit größten Bildungsmesse: der Didacta-Verband der Bildungswirtschaft und der Schulbuchverlegerverband VdS Bildungsmedien auf den unermüd¬lichen Einsatz der vielen privaten und auch aus der Wirtschaft getragenen Bildungsinitiativen aufmerksam machen und zur Nachahmung animieren.
Schulsozialarbeit an der Grundschule Waldniel
Gemeinsame Mitteilung der Gemeinschaftsgrundschule (GGS) Waldniel, des Fördervereins der GGS Waldniel als Träger der Offenen Ganztagsschule und des Bethanien Kinder- und Jugenddorfes Schwalmtal-Waldniel.
Die drei genannten Einrichtungen starten am 1.1.2009 mit dem Projekt „Schulsozialarbeit“ an der Grundschule. Die Offene Ganztagsgrundschule – so das gemeinsame Ziel der Schulleitung und des Fördervereins der GGS Waldniel – soll in ihrer Qualität weiterentwickelt werden. Mit dieser Zielsetzung startet in der Grundschule Waldniel zum kommenden Kalenderjahr 2009 das Projekt „Schulsozialarbeit“.
Das Bethanien Kinder- und Jugenddorf stellt in diesem Projekt das sozialpädagogische Fachpersonal und übernimmt damit die Fachberatung. Verhaltensauffälligkeiten von Schülerinnen und Schülern sind oft erste Signale, mit denen Kinder auf sich aufmerksam machen. Die Fachberatung soll eine Hilfestellung für die Schülerinnen und Schüler sein und gemeinsam mit Lehrerinnen und Lehrern, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der OGS und Eltern Lösungsmöglichkeiten erarbeiten. Ein weiterer Schwerpunkt soll auf die Stärkung der Erziehungskompetenz von Eltern gelegt werden.
Nach dem RdErl. des Ministeriums für Schule und Weiterbildung v. 26.01.2006(ABl. NRW. S. 29f) ist für die Offene Ganztagsschule im Primarbereich „die enge Zusammenarbeit von Schule, Kinder- und Jugendhilfe,… eine zentrale Grundlage. Sie soll fortgeführt und intensiviert werden (1.3)“. Des Weiteren sollen „ In Kooperation mit den öffentlichen und freien Trägern der Kinder- und Jugendhilfe …. in den Offenen Ganztagsschulen…Möglichkeiten der Elternberatung geschaffen werden (2.8)“.
Alle Beteiligten sind zuversichtlich, damit eine wichtige Weiche für die frühe Problemerkennung und –lösung vor allem für die betroffenen Kinder gestellt zu haben. Der Schulausschuss der Gemeinde Schwalmtal hat sich in seiner Sitzung am 3.12.08 sehr positiv zu dem Projekt gestellt. Nicht nur die Initiative der drei Vertragspartner, sondern besonders die Übernahme der Kosten durch den Förderverein der GGS wird besonders anerkannt.
Für die Grundschule hat Schulleiter Franz-Josef Vos den Vertag unterzeichnet, für den Förderverein der Vorsitzende Werner Zumbrägel und für das Bethanien Kinder- und Jugenddorf Kinderdorfleiter Klaus Esser.
Franz-Josef Vos betonte bei der Unterzeichnung: „Die Nachfrage nach Angeboten der Schulsozialarbeit ist aus der Elternschaft unserer Schule vor ca. zwei Jahren laut geworden. Erfreulicherweise ist an unserer Schule der Bedarf für Schulsozialarbeit lange nicht so hoch wie an vielen anderen Schulen; aber dies ist auch ein Nachteil, denn deshalb stehen uns aus den Schulkapiteln keine Stellen zu. Trotzdem ist – wenn auch in geringem Maß – ein zunehmender Bedarf an unserer Schule erkennbar. Die Sozialarbeit an unserer Schule soll insbesondere dazu beitragen, individuelle und gesellschaftliche Benachteiligungen durch besondere sozialpädagogische Maßnahmen auszugleichen.“
Adventskaffee bei Borussia
Auf Einladung Borussias hatten sich mehr als 100 Kinder, Jugendliche und Erwachsene aus dem Bethanien Kinderdorf Schwalmtal auf den Weg zum Nordpark Stadion gemacht, um sich beim Adventskaffee überraschen, aber auch beschenken zu lassen.
Zu Beginn der Veranstaltung durften Borussias junge Gäste eine halbe Stunde lang mit den Spielern aus Borussias Lizenzspielerabteilung in der Business Lounge quatschen und sich Autogramme geben lassen, hinterher gab es Kamps-Kuchen, Kakao und auch Kaffee.
Insgesamt waren rund 330 Bewohner von sieben Kinder- und Jugendheimen in die Business-Lounge des neuen Stadions eingeladen und verlebten dort einen schönen Nachmittag.
Moderator Frank Schiffers führte durch das Programm, bei dem unter anderen Borussias Sportdirektor Max Eberl zum Interview parat stand und natürlich auch Borussias Maskottchen Jünter nicht fehlen durfte.
Das Kinder und Jugendlichen des Kinderdorfes freuten sich zum Abschied über viele Spielsachen für die Gemeinschaft und jeder Einzelne über eine Borussia-Fahne sowie einen echten Broussen-Schal.
Deutsche Bank Kunden erfüllen Kinderdorf Wünsche
Die Deutsche Bank in Mönchengladbach hatte ihre Kundinnen und Kunden um die Erfüllung von Weihnachtswünschen für das Bethanien Kinder- und Jugenddorf in Schwalmtal gebeten. Am Montag vor dem Weihnachtsfest haben die Organisatoren der Deutschen Bank mehr als 120 Päckchen und Pakete im Kinderdorf überreicht. Die Erzieherinnen und Erzieher des Kinderdorfes freuen sich besonders, weil sie den Wunschzettel schreiben durften. Es standen viele praktische und schöne Dinge auf der Wunschliste, die die 12 Haushalte mit jeweils 8 Kindern und Jugendlichen benötigen: Handtücher und Töpfe, Spiele für die ganze Gruppe, eine besonders große Pfanne, Bettwäsche, Bügeleisen und Waffeleisen, Thermoskanne und vieles andere.
Kinderdorfleiter Klaus Esser hatte zusammen mit Georg Schiffer, Leiter Personal Banking bei der Deutschen Bank Privat- und Geschäftskunden AG in Mönchengladbach die Idee, das Engagement der Bank für das Kinderdorf in den Alltags- und Haushaltsbedarf der Kinderdorf-Gruppen fließen zu lassen. „Wenn jeden Tag rund um die Uhr 8 bis 12 Menschen in einem Haushalt wohnen und leben, dann ist immer Bedarf für viele praktische Dinge da. Alles, was die Gruppen sich wünschen, kommt der Versorgung der Kinder und der häuslichen Gemeinschaft unmittelbar zugute.“
Die 130 liebevoll verpackten Geschenke wurden den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und den Kindern des Kinderdorfes am 22. Dezember 2008 ins Kinderdorf gebracht und überreicht. Dazu brachte Georg Schiffer noch einen Umschlag mit 700,-€ in Bar: „Das haben Kunden und Mitarbeiter noch dazugelegt, das können Sie sicher für Ihre Arbeit gut brauchen!“. Und ganz zum Schluss setzte er noch die Erfüllung eines Wunsches für die Kinderdorf-Fußballerinnen und Fußballer drauf. Das Kinderdorf kann für 40 Fußball spielende Kinder und Jugendliche und deren Trainer Sport-Regenjacken kaufen. „Wir trainieren bei jedem Wetter!“ versicherte Heiko Paul, der neue Trainer der „kleinen Fußballer“ im Kinderdorf.
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Samstag 20. Juni 2009 20.30h
Open –Air Konzert:
La Taste und das Orchester am Aloisiuskolleg Bad Godesberg
Das diesjährige Open-Air Konzert steht ganz im Zeichen junger Musiker und junger Musik:
La Taste, die Band des Bethanien Kinder- und Jugenddorfes, feiert ihr 20-jähriges Jubiläum in Zusammenarbeit mit dem befreundeten Orchester am Aloisiuskolleg Bad Godesberg.
Gemeinsame Erfahrungen konnten beide Gruppen schon während einer Fahrt nach Rumänien im Juni 2008 sammeln.
In orchestrierter Fassung wird das Programm, neben Coversongs verschiedene Eigenkompositionen der Band aus der aktuellen CD „Wo Worte nicht reichen“ beinhalten.
Mit dabei sein werden auch einige befreundete Musiker und Spezialgäste.
Hurra, die Pferde sind da!
Große Begeisterung und Freude bei den über 100 Kindern im Bethanien Kinderdorf Schwalmtal! Die lang ersehnten Pferde haben am 02.08.2008 endlich ihren neuen Stall bezogen. Schon etwas älter sind die beiden Damen, aber sie lieben Kinder und sind sehr geduldig. Und das ist schließlich das, was für die Kinder im Bethanien Kinderdorf in Schwalmtal Waldniel zählt. „Leben mit Tieren als Erweiterung der pädagogischen Konzeption gibt den Kindern mit schwierigen Lebensgeschichten die Chance Vertrauen aufzubauen, Verantwortung zu übernehmen und zu lernen was es heißt, für jemanden wichtig zu sein. Oft können sie diese Erfahrungen bei Menschen nicht zulassen“, sagt die Erziehungsleiterin Sr. Jordana, die sich für dieses Projekt stark gemacht hat und dies in den letzten 1,5 Jahren Schritt für Schritt mit viel tatkräftiger Hilfe umsetzte. „Die Kinder sollen sich an den Pferden freuen, ihnen alles erzählen können und sie sollen mithelfen sie zu versorgen, das ist eine wichtige Lernerfahrung.“
Damit es in der ersten Zeit auch gut geht und Kinder und Erwachsene lernen, was die Pferde brauchen, wird sich Frau Gabriele Knop um die Pferde kümmern und „fachfrauisch“ Anleitung geben. Sie ist selbst im Waldnieler Kinderdorf aufgewachsen und erzählt „ich hatte eine wunderschöne Kindheit!“. Nicht zuletzt, weil sie sich auch schon damals im Kinderdorf um Pferde kümmern und ihre Liebe zu ihnen entdecken und fördern konnte.
Auf dem Sommerfest am 24.08.08 gibt es die Gelegenheit, den Stall zu besichtigen.
Sommerfest im Bethanien Kinder- und Jugenddorf
„Königskinder für einen Tag!“
Wir werden unser Fest am 24.8. um 11.00 Uhr mit einem Kinder- und Familiengottesdienst in der Kinderdorfkapelle beginnen. Das ganze Fest steht unter dem Motto „Königskinder für einen Tag – Festival für Echte KinderRechte“. Die Königskinder sind eine Anspielung auf die Gruppe „Kings for a day“, die zum Abschluss des Tages von 16.00 Uhr bis ca. 17.30 Uhr ein Benefizkonzert gibt. Unsere Kinder versetzen sich gerne in eine Märchenwelt, in denen sie selbst die Könige und Königinnen sind. Das Programm des Tages wird so kindgerecht und mit so vielen tollen Spiel- und Aktionsangeboten angereichert sein, dass die Kinder sich wirklich wie die kleinen Könige fühlen können. Der Kölner Künstler Götz Sambale hat das Thema Könige in seinen Holz- und Bronzeskulpuren verarbeitet. Er wird einige seiner künstlerischen Objekte in der Kapelle und in der Verwaltung des Kinderdorfes ausstellen. Die gesamten Aktionen und das Bühnenprogramm wird durch das Thema Kinderrechte geleitet. Jörg Pilawa wird ab 13.30 Uhr auf der großen Hauptbühne die neue Kinderrechte CD präsentieren, die unsere Kinder aus den drei Bethanien Kinder- und Jugenddörfern mit dem Kinderliermacher Reinhard Horn und Sr. Jordana zusammen getextet und vertont haben und live singen werden. Das Begleitbuch zur CD - geschrieben von Markus Erhardt - ist mit einem Vorwort der Bundeskanzlerin versehen und die einzelnen Kinderrechte-Lieder haben jeweils prominente Liedpaten, die sich mit uns für die Kinderrechte einsetzen: Neben Jörg Pilawa selbst sind das z.B. Horst Lichter, die Tatort-Kommissare Ballauf und Schenk, Henry Maske und viele andere. Die CD wird unter dem Titel „Echte KinderRechte“ ab dem 24.8.08 im Handel sein. Die CD hat die ISBN-Nummer 978-3-89617-213-6 und kann ab sofort bei Amazon oder beim Kontakte Musikverlag vorbestellt werden. Das Begleitbuch zur CD ist unter der ISBN 978-3-89617-212-9 ebenfalls dort erhältlich.
Weitere Musikgruppen, ein Zauberer, Artisten zum Mitmachen, eine Kletterburg, ein Großkicker und viele andere Aktionen laden zum Mitmachen und mitspielen ein, für Essen und Trinken ist natürlich auch gesorgt.
Bethanien feiert mit: Borussia wird wieder Erste Liga!
Sportdirektor Christian Ziege und Geschäftsführer Schippers hatten im Dezember die Kinder und Jugendlichen des Kinderdorfes und anderer Jugendhilfeeinrichtungen eingeladen. Die ließen sich nicht zweimal bitten und kamen direkt zur Busweise. Alle Spieler waren da. Kinder und Spieler zeigten wechselseitig keinerlei Berührungsängste. Das Bethanien Kinder- und Jugenddorf in Schwalmtal-Waldniel revanchierte sich auf seine Weise: Die Einfahrt zum schönen Kinderdorfpark wird jetzt von zwei Borussiafahnen geschmückt. Die Kinder und Jugendlichen, aber auch die Schwestern und Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen freuen sich über den gelungenen Aufstieg. Klaus Esser, Kinderdorfleiter: Unsere Kids können von Borussia lernen: „Mit Willen und Kraft – und ein bisschen Glück und der richtigen Unterstützung – kann man sich aus einer schlechten zweiten Position wieder in die vordere Reihe hocharbeiten. Herzlichen Glückwunsch, Borussia MG“.
Rumänienfahrt unserer Kinderdorfband La Taste
Im Juni dieses Jahres fährt eine Gruppe unseres Kinderdorfs Schwalmtal nach Rumänien, um gemeinsam mit Kindern und Jugendlichen aus einem dortigen Kinderdorf, dem C.O.C., verschiedene Musikworkshops zu gestalten. Dieses Projekt wird zusammen mit dem Schulorchester des Gymnasiums Aloisiuskolleg aus Bonn durchgeführt.
Die neunköpfige Gruppe aus Schwalmtal, die sich aus Musikern der Kinderdorfband „La Taste“ und Nachwuchsmusikern zusammensetzt, will sich mit diesem Projekt aufmachen, Kindern und Jugendlichen aus Rumänien zu begegnen, gemeinsam mit ihnen zu musizieren, um dadurch einen Austausch stattfinden zu lassen und natürlich um ein neues Land und eine andere Kultur kennen zu lernen.
Dass wir das mit und durch Musik machen wollen, hängt nicht nur damit zusammen, dass wir gerne musizieren, sondern zudem damit, dass Musik einfach auch Sprache ist, mit der wir und die rumänischen Kinder und Jugendlichen uns gemeinsam annähern und austauschen können. Außerdem wird im C.O.C, dem rumänischen Kinderdorf, auch sehr viel Musik gemacht
Im C.O.C. (Concordia Orasul Copiilor – Stadt der Kinder), das am Rande von Ploiesti in der Nähe von Bukarest gelegen ist, wohnen derzeit 90 Kinder und Jugendliche zwischen zwei und 22 Jahren in sieben Familien. Concordia ist eine karitative, österreichische Organisation in christlicher Trägerschaft, die seit über 16 Jahren in Rumänien mit Straßenkindern und ehemaligen Straßenkindern, sowie Kindern aus schwierigen Verhältnissen arbeitet.
Seit Beginn ihrer Arbeit ist die Musik ein großer und wichtiger Bestandteil in der Arbeit mit den Kindern und Jugendlichen vor Ort, sei es in kleineren Musikworkshops oder auch in langfristigem Musikunterricht. In der Stadt der Kinder selbst werden seit etwa eineinhalb Jahren über dreißig Kinder ab acht Jahren in verschiedenen Instrumenten unterrichtet. Die große Begeisterung und die vielen Mühen der Kinder und Jugendlichen hat es einem der Musiklehrer ermöglicht schon jetzt ein kleines Orchester auf die Beine zu stellen.
Gemeinsam mit diesem und den anderen musikbegeisterten Rumänen und Deutschen werden wir als Abschluss unserer Workshops gemeinsam ein Open – Air Konzert für alle Kinder der Concordia – Häuser in und um Ploiesti geben.
Neben den gemeinsamen Aktionen wollen wir auch versuchen, die Stadt der Kinder zu unterstützen. So werden wir zum Beispiel verschiedene Instrumente für den Unterricht vor Ort mitbringen, sowie Kleidungsstücke aus unserem Fundus, die dort fehlen bzw. gebraucht werden.
Nach den Tagen im Kinderdorf werden wir uns dann auf den Weg machen, noch etwas mehr von Land und Leuten zu sehen: Wir wollen ans Schwarze Meer, nach Hermannsstadt/Sibiu, das letztes Jahr Kulturhauptstadt Europas war und uns in Weißenburg/Alba Iulia wieder mit dem Orchester treffen.
So hoffen wir, gemeinsam den Grundstein für eine längere Partnerschaft, die über unser erstes Treffen in Rumänien hinaus geht, legen zu können.
Horst Lichter besucht Bethanien Kinderdorf Schwalmtal
Ein echt netter Typ, dieser Horst Lichter. Dass er kochen kann, weiß (fast ) jedes Kind. Dass er einen Zwirbelschnauzbart hat, der sein optisches Markenzeichen ist, ist genauso unübersehbar wie die Tatsache, dass er Spaß am Kontakt mit den Kindern des Kinderdorfes hatte. 
Die Kinder im Sonnenhaus, mit denen er eine leckere Gemüsesuppe zu Mittag gegessen hat (gelobt von Horst Lichter, wer kann das schon von seinem Essen behaupten) hatten keine Berührungsängste. Die 9jährige Nina fragte: "Bist Du berühmt?". Da musste Horst Lichter erst mal lachen und antwortete dann ernsthaft: "Wenn ich nach Hamburg fahren, kennen mich die Leute, wenn ich nach München fahre, kennen mich die Leute und wenn ich am Flughafen stehen, kennen mich die Leute - ja, ich glaube ich bin schon ziemlich bekannt." Das sagt er in so einfacher und bescheidener Art, dass der Mensch hinter dem Fernsehkoch sichtbar wird. "Ich hatte auch schwere Zeiten, gottseidank, habe ich immer Leute gefunden, die mir geholfen haben." Die Kinder hingen an den Lippen des fröhlichen, aber nie oberflächlichen Fernsehmannes, der abends gerne mal einen Saal mit 700 Leuten kabarettistisch unterhält. Eine Seite des Menschen Horst Lichter, die im Fernsehen in den Dialogen mit dem Kollegen Lafer manchmal durchblitzt.
Die Presse am Anfang des Besuches bekam denn auch ihr "Fett" ab: Als ich hörte, wie wenig Geld bei der Benefiz-Veranstaltung fürs Kinderdorf zusammenkam, habe ich aus meiner Tasche etwas drauf gelegt. Wenn so große Firmen zusammenkommen, müsste aber eigentlich mehr drin sein!" Beim Presseball in Mönchengladbach hatte Horst Lichter Sr. Jordana kennengelernt und hat direkt Feuer gefangen. Am Ende des Besuches schenken die Kinder des Sonnenhauses Horst Lichter ein selbstgeschriebenes Kochbuch mit eigenen Lieblingsrezepten: "Die nehme ich mit ins Fernsehen" versicherte der sympathische Koch, und ich schicke Euch ein paar von meinen Kochbüchern.
Rap- und Scratchworkshop mit Summsemann und Meista Fader
Am Samstag dem 8. März 2008 bietet das Bethanien Kinderdorf Schwalmtal einen Rap- und Scratchworkshop mit dem Rapper Summsemann und dem Scratcher Meista Fader an.
Organisiert wird der Workshop von der AG „Jugendgefährdende Medien“ des Bethanien Kinderdorfes. In dieser AG haben sieben Mitarbeiter seit Herbst 2006 zu den Themen Verherrlichung von Gewalt, Sexistische Darstellung und Diskriminierung in Medien wie Zeitungen, Musik, Internet, Handys, Filmen etc. Material gesammelt und dazu Texte erarbeitet. Das Ergebnis dieses Arbeitsprozesses liegt nun in Form einer detaillierten Info- und Themenmappe vor. Zum Abschluss dieser Arbeit bietet das Kinderdorf nun den erwähnten Workshop an, um ein Beispiel aufzuzeigen, dass Rappmusik und das damit verbundene kreative Arbeiten auch durchaus frei von Gewalt und Diskriminierung sein können. Der Workshop beginnt um 12 Uhr in der Aula des Bethanienkinderdorfes in Schwalmtal- Waldniel. Teilnehmen können alle Interessierten, die entweder gerne rappen, oder sich mit dem Scratchen befassen möchten. Zum Abschluss des Tage findet ab 19 Uhr ein gemeinsames, öffentliches Konzert mit dem Summsemann-Quintett in der Aula des Kinderdorfes statt.
Die Teilnahmegebühr beträgt inklusive Verpflegung für den Tag 8 Euro und ist zu Beginn der Veranstaltung zu entrichten.
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.
Anmeldungen bitte bis spätestens 1.März an:
Wolfhelm Ostendarp, Musiklehrer,
Bethanien Kinder- und Jugenddorf Schwalmtal -Waldniel
Tel. 02163 4902344
e-mail: ostendarp@bethanien-kinderdoerfer.de
Ablauf:
12h Beginn 1. Arbeitsabschnitt
14h Mittagspause
15-18 2. Arbeitsabschnitt
18h Pause und Soundcheck der Band
19h Konzertbeginn
Eintritt 1 €
Broschüre Kinderrechte

In Zusammenarbeit mit allen Kindern und Jugendlichen hat der Kinderdofrat eine Broschüre zum Thema "Kennst Du Deine Rechte?" herausgegeben. Die Broschüre wurde von den Kindern und Jugendlichen alleine gestaltet. Themen wie Selbstbestimmung, Glaube, Freizeit und Mitgestaltung werden behandelt. Die Erstellung und Gestaltung wurde durch den Kinderdorf-Rat koordiniert.
Der Kinderdorf-Rat wird von den Kindern und Jugendlichen frei gewählt und vertritt die Interessen der Kinder und Jugendlichen. Die Broschüre können Sie hier herunterladen.
Martinsmarkt 2007
Das Waldnieler Kinderdorf lud am 11.11.07 zum Martinsmarkt und es kamen viele. Regen, Wind und Sonnenstrahlen – mit aprilhaften Wetterwechseln begleitete der Petrus den Martinsmarkt im Kinderdorf in diesem Jahr. Uns sie kamen, trotz des Wetters, in grossen Scharen. Der Weg im Kinderdorf war geschmückt mit flackernden Kerzen in bunten Gläsern – eine alte Martinstradition, die den Weg in die dunkle Jahreszeit heller machen soll. Die Lotterie, in der jedes Los gewinnt, war nach 1 ½ Stunden komplett ausverkauft. Neben den traditionellen Angeboten von Kaffee und Kuchen gab es herzhafte Grillwürstchen und – als ganz neues Angebot - frische Pommes. Neu waren auch die Gesangseinlagen der kleinen Kinderdorf-Sänger zum Mitsingen. Für die kleinen Gäste gab es Kerzen zum Selberziehen, eine Plätzchenbackstube und ein Musikinstrumentenbasteln.
Presseball 2007 - Kreativ-teams auf Kunstrasen
Der diesjährige Presseball findet zugunsten des Bethanien Kinderdorfes in Schwalmtal statt. 32 Presse-Mannschaften aus Funk, Fernsehen und Zeitschriften treten gegeneinander an. Horst Lichter, Horst Köppel und Rainer Calmund begleiten den Event in Mönchengladbach.
Weitere Informationen gibt es unter www.presse-ball.com
Sr. Jordana zu Gast bei der IHK
Sr. Jordana war am 12.9. als Festrednerin der diesjährigen Ehrung der Besten Absolventen bei der IHK Düsseldorf geladen. 150 jungen Erwachsen, aber auch deren Eltern, Chefs und Ausbildern konnte sie in ihrer Rede mit auf den Weg geben „Worauf es ankommt“. Sie ermutigte die jungen Menschen erfolgreich zu sein, jedoch niemals zu vergessen, dass sie Mensch bleiben, auf sich selbst achten und vor allem sich immer ihrer Verantwortung anderen gegenüber bewusst zu bleiben.

Zusammen mit dem Vorsitzenden der IHK, Herr Franzen, gratulierte Sr. Jordana jedem der Absolventen und Absolventinnen bei der Übergabe ihrer Urkunde.
Trommelkurs für Jungen im Bethanien Kinderdorf
10 Jungen im Alter von 11 bis 17 Jahren haben nach den Osterferien einen Kurs für afrikanisches und lateinamerikanisches Trommeln unter der Leitung des Trommellehrers Arnd Dalbeck begonnen.
Die teilnehmenden Jungen sind teils aus dem Kinderdorf und teils von außerhalb.
Die Jungen sind mit Begeisterung dabei und folgen gebannt den Anweisungen ihres Trommellehrers. Die Finger werden gut durchblutet und der Rhythmus geht in den Bauch, wenn alle gleichzeitig auf den diversen afrikanischen und lateinamerikanischen Trommeln musizieren. Wöchentlich wird nun so bis zu den Sommerferien geübt. Das Erlernte wird die Gruppe beim Talentschuppenkonzert im Kinderdorf am
Freitag dem 8.6. ab 16.00 Uhr in der Aula des Kinderdorfes vorführen
Deutsche Kinderdörfer zu Gast im Waldnieler Kinderdorf
Die Leiterinnen und Leiter von 42 Kinderdörfern in Deutschland treffen sich einmal im Jahr und tauschen sich über aktuelle Fragen in Bezug auf die Erziehung von Kindern in Kinderdörfern aus. Der Waldnieler Kinderdorfleiter Klaus Esser hatte zur diesjährigen Tagung nach Schwalmtal eingeladen. Ein großes Thema war der „Kevin“ Effekt: nach dem tragischen Tod des kleinen Kevin im Oktober letzten Jahres in Bremen vermerken viele Kinderdörfer vermehrt Anfragen für die Aufnahme von kleinen Kindern, die in ihren Familien von Gewalt und Vernachlässigung bedroht sind. 
Auch gemeinsame Aktivitäten für die 3000 in den deutschen Kinderdörfern betreuten Kinder und Jugendlichen wurden besprochen und geplant. So ist wie in jedem Jahr der KiDoCup ein großer sportlicher Wettbewerb mit Fußballturnieren und Erlebnisportarten. Der „Fairness-Cup“, der als Wanderpokal weitergegeben wird, wurde im vergangenen Jahr in Eltville vom Bundesverteidigungsminister Jung verliehen, der extra zur Eröffnung des KiDoCup ins Bethanien Kinderdorf nach Eltville gekommen war.
Wichtigstes gemeinsames Fachthema war die Verbindung zwischen Kinderdörfern und der Kinder- und Jugendpsychiatrie. Die Kinderdörfer verzeichnen insgesamt einen Trend zu immer mehr psychiatrisch auffälligen Kindern und Jugendlichen, die auch der intensiven Diagnose und Therapie von Kinder- und Jugendpsychiatern bedürfen. Dr. Berg, der Leiter des ÜBBZ (Überregionalen Beratungs- und Behandlungszentrums) in Würzburg stellte in seinem Fachreferat die Häufigkeiten psychiatrischer Erkrankungen bei Erwachsenen und Kindern vor. Er betonte die Bedeutung von Kinderdörfern als „sichere Orte“. Kinder mit frühen Bindungsstörungen benötigten Verlässlichkeit und Klarheit in den Beziehungen. Die Zusammenarbeit mit Kinder- und Jugendpsychiatern sei dabei zu therapeutischen und diagnostischen Zwecken von großer Bedeutung.
Bethanien Geschäftsführer Werner Langfeldt und der „Hausherr“ Klaus Esser betonen den Wert des bundesweiten Austauschs innerhalb der BAG. „Die Jugendhilfe-Entwicklung ist so rasant und regional so unterschiedlich, man kann ungemein viel voneinander lernen!“
"Frag doch mal die Maus"
Kinder aus allen drei Kinderdörfern waren in der Jörg Pilawa Show „Frag doch mal die Maus“ dabei. Sie halfen bei einer Schätzfrage an die Prominenten. Vielleicht erinnert sich jemand an die letzte Show, da zählten Kinder Tannennadeln. Jetzt wurde es aber viel rasanter. 
Im Maus-Team spielten Schauspielerin Christine Neubauer und ihr Sohn Lambert, zum Elefanten-Team gehörten Tagesthemen-Moderator Tom Buhrow und Entertainer Bernd Stelter und das Enten-Team bestand aus Comedian Mirja Boes und Schauspieler Jürgen Vogel.
Risikofamilien: nicht nur früh warnen, sondern auch anschließende Erziehungshilfe sichern
Bundespolitik interessiert sich für das Bethanien Kinder- und Jugenddorf
Michaela Noll (CDU), Bundestagsabgeordnete aus dem Kreis Mettmann und Vorsitzende der Kinderkommission des deutschen Bundestages und Mitglied des Familienausschusses im Berliner Reichstag, besuchte am 11.01.07 das Kinderdorf auf Einladung des Kinderdorfleiters Klaus Esser.
Begleitet wurde Fr. Noll von Uwe Schummer (CDU) MdB für den Kreis Viersen und Dr. Stefan Berger MdL(CDU), der den Kreis Viersen im Landtag vertritt.
Vom Bethanien Kinderdorf informierten über die praktische Arbeit und die Rahmenbedingungen der Kinderdorfleiter Klaus Esser, der Geschäftsführer der drei Bethanien Kinderdörfer Werner Langfeldt, die Erziehungsleiterin Schwester Jordana Schmidt OP und die Leiterin der Kinderdorffamilie „Birkenhaus“, Schwester Roswitha-Veronika Wagner OP.
Herr Esser hatte Frau Noll eingeladen, nachdem in der Folge von Fall Kevin die Bundesregierung das Projekt „Frühwarnsystem“ vorgestellt hatte. 
Gegenüber der Politik erläuterte er sein Anliegen: „Das Frühwarnsystem ist eine gute und wichtige Initiative. Aber es wird in der öffentlichen Diskussion völlig verschwiegen, dass die Jugendämter und die Einrichtungen der Jugendhilfe wie das Kinderdorf wichtige Teile des Frühwarnsystems in Deutschland sind. Wer kennt denn die Risikofamilien? Wir! Und man muss nach dem „Frühwarnen“ auch denjenigen, die die Hilfe leisten, diese Hilfe ermöglichen. Mit guten Rahmenbedingungen und einer sicheren Finanzierung. Das wird aber nicht getan. Vielmehr wird auf der einen Seite nach frühem Eingriff gerufen und wenn dann Kinder auffallen, die zuhause unter unwürdigen Bedingungen aufwachsen, fragt man in immer kürzeren Abständen nach der Beendigung der Hilfe.“
Sr. Roswitha-Veronika berichtete von ihren Erfahrungen. Bei ihr sind in den vergangenen 18 Jahren mehr als 15 Kinder groß geworden, die jetzt selbständig leben und, das betonte sie besonders stolz „alle arbeiten“. Aber sie beklagte, dass von den benachteiligten Kindern, die im Kinderdorf aufgenommen werden, viel mehr verlangt werde als von den Kindern in normalen Familien. „Die Jugendliche, die als letzte ausgezogen ist aus meiner Kinderdorffamilie, erhielt an ihrem 18. Geburtstag, am 21. Dezember die Mitteilung, dass die Jugendhilfe zum 22. Dezember endet.“ Die jungen Erwachsenen müssten zu früh aus der Gruppe ausziehen und in eine eigene Wohnung. Dort werden sie zwar eine zeitlang weiter betreut, aber manche rutschen doch ab und kommen mit der zu frühen Freiheit nicht zurecht. „Damit gefährdet man durch ein zu frühes Ende der Jugendhilfe die Erfolge mehrere Jahre intensiver Hilfe“ bekräftigt Geschäftsführer Werner Langfeldt.
Schwester Jordana berichtete Michaela Noll von der Erfahrung, die das Kinderdorf auch in der Notaufnahmesituation kleinster Kinder und in der Mutter-Kind-Betreuung hat.
Frau Noll, die sich selbst in ihrem Wahlkreis für Risikofamilien und ein Frauenhaus einsetzt, zeigte sich nach einem Rundgang durch das „Birkenhaus“ begeistert und beeindruckt von der Arbeit des Kinderdorfes. Und gegenüber Schwester Roswitha-Veronika, die mit den Kindern seit über 18 Jahren zusammenlebt, betonte sie: „Hut ab vor Ihrer Leistung. Als Mutter weiß ich, was es bedeutet, jeden Tag rund um die Uhr für Kinder da zu sein.“
Michaela Noll versprach Unterstützung und das Einbeziehen ihrer Eindrücke in die politische Diskussion. Sie ist sich bewusst darüber, dass die Entscheidungen vor Ort in den Kommunen getroffen werden, nahm aber den Appell des Kinderdorfleiters mit: „Statten Sie die Kommunen finanziell so aus, dass sie die Hilfen, die begonnen werden, auch finanzieren und zu Ende bringen können!“
„Live Music Now“ in der Kinderdorffamilie Wiesenhaus im Bethanien Kinderdorf
Am Freitag dem 24.11. 2006 hatte die Kinderdorffamilie „Wiesenhaus“ im Bethanien Kinderdorf Schwalmtal besonderen Besuch: Zwei junge Musiker der Stiftung „Live Music Now“ gaben ein Konzert mit Gitarre und Klarinette vor mehr als 30 Kindern und Jugendlichen des Kinderdorfes. Die Klarinette spielte Mathias Mauerer aus Bayern und die Gitarre spielte der junge Russe Wladimir Gorbach. Beide studieren Musik in Köln und gehören zur Spitzenklasse an ihren Instrumenten. Die beiden boten ein abwechslungsreiches Programm von barocker Klassik (Boccerini, Ronaldi) über moderne Klassik (Saint-Saens) bis Jazz (Mancini, Brubeck). Ihre nette, kindgerechte Ansprache und ein eingebautes Musikquiz (Tiere erkennen an der Melodie – dafür eignet sich Saint-Saens ganz besonders) neben hervorragendem musikalischen Können zogen kleine und große Zuhörer in ihren Bann. 
Ein Zuhause auf Zeit
Rheinische Post spendet zum 60jährigen Jubiläum der Zeitung
Auf 60 Jahre Verbundenheit mit den Menschen in der Region kann die Zeitungsgruppe in diesem Jahr zurückblicken. Gegründet wurde die Rheinische Post am 2. März 1946 von Karl Arnold, Anton Betz und Erich Wenderoth. Arnold wurde der erste Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen. Im Jubiläumsjahr unterstützt die Verlagsgruppe 12 beispielhafte Einrichtungen, die sich um Jungen und Mädchen in schwierigen Situationen kümmern. So kann sich auch das Kinderdorf über eine Spende i.H.v. 5.000 € freuen, die der Leitende Regionalredakteur Ralf Jüngermann jetzt überbrachte. Unser herzlicher Dank gilt der Rheinischen Post. Investiert wird die Spende für den Kauf zweier Pferde. Diese vermitteln das, was unsere Kinder sehr brauchen: Vertrauen und Sicherheit.
Interview mit Sr. Jordana Schmidt OP in Radio Vatikan
Anläßlich eines Besuches in Rom führte Pater Max Cappabianca OP ein Interview mit Sr. Jordana Schmidt OP über ihre neue Aufgabe als jüngste Sprecherin des "Wort zum Sonntag". Pater Max ist in Bethanien kein Unbekannter. Er hat nicht nur während des Besuches von Papst Benedikt XVI. beim Weltjugendtag in Köln 2005 die Fernsehübertragung moderiert, sondern hat auch schon eine ZDF-Fernsehmesse im Kinderdorf Schwalmtal zelebriert.
Den Interviewtext und den original Radiobeitrag haben wir zum Download bereitgestellt.
Interview mit Sr. Jordana als Text (PDF)
Interview mit Sr. Jordana als Mediafile (Real Media)
Jörg Pilawa mit seiner Familie zu Besuch im Kinderdorf Schwalmtal
Offensichtlich viel Spaß hatte Jörg Pilawa bei seinem zweiten Besuch im Kinderdorf in Waldniel. Da er seine Frau und seine beiden jüngsten Kinder mitgebracht hatte, war das Besuchsprogramm ganz auf Familienbesuch abgestimmt. Die Fahrt mit dem großen Gocart hat nicht nur dem Fernsehstar Spaß gemacht, auch die Kinder kamen auf ihre Kosten. 
Die zuerst schüchternen Hamburger Kinder Juri (2 1/2) und Emmi (5 1/2) tauten schnell auf und hatten bald Freunde gefunden. Beim Spiel- und Singenachmittag in der Aula hatten auch die Kinderdorfkinder wieder Gelegenheit, den Fernsehmoderator "live" kennen zu lernen. Am Abend hatte auch Frau Pilawa das Kinderdorf in ihr Herz geschlossen: "Wir kommen wieder!"
Klaus Esser Mitglied im Beirat "Wirkorientierte Jugendhilfe"
Am 28.09.2006 fand die konstituierende Sitzung des Beirates im Rahmen des Bundesmodellprogrammes des BMFSFJ "Wirkungsorientierte Jugendhilfe" statt. Der Beirat hat beratende Funktion und setzt sich aus berufenen Experten unterschiedlicher Professionen und Arbeitsfelder zusammen. Für den Bundesverband katholischer Einrichtungen und Dienste der Erziehungshilfe e.V. (BVkE) wurde Klaus Esser in den Beirat berufen.
Das Wort zum Sonntag wird im bethanischen Geist von Sr. Jordana Schmidt OP gesprochen
Seit 2006 spricht Sr. Jordana das Wort zum Sonntag.
Wer die Sendtermine verpasst hat, kann sich auf der Website der ARD die Redetexte herunterladen. Die Seite lautet: www.wort-zum-sonntag.de
Schwester Jordana Schmidt OP - Erziehungsleiterin im Kinderdorf Schwalmtal - ist erst die dritte Ordensfrau in der Geschichte der Sendereihe. Wir wünschen ihr für diese Aufgabe viel Glück und Tatkraft. Dass Sr. Jordana mit ihren Gedanken eine Bereicherung für die Fernsehzuschauer sein wird, davon sind alle Bethanier durch die täglichen Erfahrungen und Begegnungen mit ihr überzeugt.
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