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Published by Anna Thyßen at 1. April 2026
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Fastenzeit 2026

Fastenzeit 2026

Bethanien Kinderdörfer – Wo Vertrauen wächst!

Willkommen zur diesjährigen Fastenaktion der Bethanien Kinderdörfer. In den kommenden Wochen wenden wir uns einzelnen Bausteinen unseres neuen Leitbildes zu und beleuchten sie aus verschiedenen Perspektiven. Dabei fragen wir:

  • Wie wird bei uns Beziehung gelebt?
  • Welche Bedeutung haben Neubeginn und Zuhause für uns?

Diese und weitere Fragen begleiten uns, weil sie im täglichen Miteinander unserer Lebensgemeinschaften zentrale Orientierung geben.

Jede Woche widmen wir einem Leitbildpunkt besondere Aufmerksamkeit – mit einem Impuls, einem Gedanken, der zum Innehalten einlädt und den persönlichen Alltag bereichern kann. Vielleicht entdecken auch Sie darin etwas, das Sie mit unserem Leitbild verbindet und das Sie in Ihrem eigenen Leben begleitet.

Impuls für die 1. Fastenwoche

1. Der rote Faden – Vertrauen ist der Anfang von Allem

Das neue Leitbild basiert auf unserem Leitspruch: „Wo Vertrauen wächst.“ Das ist keine Floskel – es ist die Grundlage unserer täglichen Arbeit. Kinder spüren sofort, ob wir es ernst meinen, Kolleginnen und Kollegen ebenso. Vertrauen ist großartig und zugleich zerbrechlich. Es beginnt mit einem Namen, einem Lächeln und braucht die Bereitschaft, Fehler zu verzeihen. So können wir immer wieder wagen zu vertrauen – auch nach Enttäuschungen. Dabei wächst nicht nur Vertrauen, sondern jeder Einzelne. Denn: Vertrauen ist der Anfang von allem.

Gedanke für die Woche

Vertrauen ist oft leise. Es beginnt mit einer kleinen Geste — mit dem Ruf meines Namens, mit einem offenen Ohr, mit dem Mut, nicht alles kontrollieren zu wollen. Wagen Sie diese Woche ein kleines Vertrauen. Sie könnten erstaunt sein, wie viel es trägt.

Impuls für die 2. Fastenwoche

2. Der rote Faden – Wir leben und arbeiten für jede*n Einzelne*n

Wir sehen die Menschen, mit denen wir arbeiten als einzigartige Persönlichkeiten. Unsere Arbeit besteht nicht nur aus Aufgaben, sondern aus Beziehung. Es geht darum, da zu sein. Dazu gehört die Freiheit, sich nicht nur vom „Ich muss“ leiten zu lassen, sondern vom „Was tut diesem Menschen jetzt gut?“ Unsere christlichen Werte werden spürbar, wenn Zeit und Nähe genauso wichtig sind wie Tatkraft. Wertschätzung und Nächstenliebe zeigen sich darin, dass wir Raum geben für Individualität und Entwicklung. So wird deutlich: Unsere Arbeit ist Teil des Lebens – und findet mitten im Leben statt.

Gedanke für die Woche

„Ich achte heute nicht auf das, was noch zu tun ist, sondern auf den Menschen, der vor mir steht.“ Schenken Sie dem Moment, dem Gespräch mit einem anderen, einer Begegnung die volle Aufmerksamkeit, legen Sie z.B. alles aus der Hand und hören Sie einfach nur zu, egal wie voll die To-Do-Liste ist.

Impuls für die 3. Fastenwoche

3. Der rote Faden – Für ein sinnerfülltes Leben

Kinder und Jugendliche, die zu uns kommen, stehen oft an Grenzen: Verunsicherung, Brüche, Fragen nach dem eigenen Wert. Unsere Leitmotive – Vertrauen, Verständnis, Beziehung, Neubeginn, Leben lernen und ein Zuhause haben – wollen in solchen Momenten Halt geben. Sinn lässt sich nicht verordnen, aber er kann wachsen. Wenn Geborgenheit, Zuversicht und Hoffnung Raum bekommen, ist das wie ein Stein, der weggerollt wird. Es entsteht wieder Vertrauen darin, die eigene Geschichte, ja die eigene Zukunft weiterzuschreiben.

Gedanke für die Woche

Halten Sie Ohren und Augen offen, wer Ihre Unterstützung braucht, um die nächsten kleinen Schritte zu wagen. Und auch die andere Richtung zählt: Was oder wen brauche ich, um einen Stein wegzurollen, damit es neue Hoffnung gibt? Nehmen Sie sich abends einen Moment und sammeln Sie die Schätze des Tages: kleine Fortschritte, mutige Schritte, gelungene Begegnungen. Halten Sie sie fest – und feiern Sie sie.

Impuls für die 4. Fastenwoche

4. Der rote Faden – Kompetenz und Menschlichkeit

Menschlichkeit heißt, sich berühren zu lassen. Weil Kinder und Familien Unterstützung brauchen, die wirklich zu ihnen passt, haben wir eine Palette unterschiedlicher Hilfsangebote. Wir schauen genau hin. Dafür bringen wir unsere Erfahrung und Fachlichkeit ein und bleiben nicht allein damit. Wir nutzen die verschiedenen Perspektiven innerhalb und außerhalb des Bethanien Kinderdorfs und suchen gemeinsam nach guten Wegen. Wenn sich diese Fachlichkeit verbindet, entsteht etwas Tragfähiges. So wächst Hilfe: menschlich im Kontakt und stark durch gemeinsame Kompetenz.

Gedanke für die Woche

Geben Sie in dieser Woche einem Menschen, mit dem Sie unterwegs sind, ganz bewusst ein Feedback. Sagen Sie konkret, was Sie an seiner oder ihrer Kompetenz und Menschlichkeit wahrnehmen.

Impuls für die 5. Fastenwoche

5. Der rote Faden – Gemeinschaft und Diversität

Unterschiedliche Kinder, Familien und Mitarbeitende kommen in den Bethanien Kinderdörfern zusammen – mit ihren Geschichten, Kulturen und Religionen. Das ist nicht immer einfach, aber durch Dialog und Verständnis wird es wertvoll. Wenn wir einander zuhören, neugierig bleiben und versuchen, zu verstehen, wächst Gemeinschaft. Denn bei uns hat Ausgrenzung keinen Platz. Vielfalt ist kein Problem, sondern unsere Stärke – und davon profitieren am Ende alle.

Gedanke für die Woche

Vielleicht begegnet Ihnen diese Woche jemand, der anders denkt, lebt oder reagiert als ich. Der erste Impuls ist oft: Abstand. Vielleicht geht es aber auch anders: Innerlich kurz innehalten und denken: “Du bist gut so, wie du bist!” Das ist ein kleiner innerer Segen – ganz leise.

Das Wunderbare daran ist: Dieser Segen, dieses Zusprechen, ohne es laut zu sagen, verändert oft nicht nur den Blick, sondern auch die Begegnung.

Impuls für die 6. Fastenwoche

6. Der rote Faden – Verantwortung und Nachhaltigkeit

In unserem Leitbild steht: Nachhaltigkeit ist unser Ziel. Wir wollen mit dem, was uns anvertraut ist, verantwortungsvoll umgehen – mit Ressourcen, mit unserer Umwelt und mit den Möglichkeiten, die wir haben. Kleine Entscheidungen im Alltag machen dabei einen Unterschied: bewusst handeln, Dinge weiter nutzen, sorgsam mit Energie und Materialien umgehen. So tragen wir unseren Teil dazu bei, dass Zukunft möglich bleibt.

Gedanke für die Woche

Gönnen Sie sich und der Welt in dieser Woche einen kleinen „Schöpfungsblick“ im Alltag:

  • Überlegen, bevor etwas weggeworfen wird.
  • Das Licht ausschalten, wenn es nicht gebraucht wird.
  • Luft, Licht und Natur einen Moment bewusst wahrnehmen.

Bestimmt fallen Ihnen auch noch eigene kleine Schritte ein. Gut, dass es diese Welt gibt – und gut, wenn wir sorgsam mit ihr umgehen.

Impuls für die 7. Fastenwoche

7. Der rote Faden – Unsere Hoffnung: ein gutes Aufwachsen

Unser Auftrag ist klar: Wir setzen unsere Fachkompetenz ein, um Schutz zu bieten und Orte zu schaffen, in denen junge Menschen gut aufwachsen können. Jeder Tag in dieser Arbeit ist ein Stück Auferstehung. Denn wenn wir Räume schaffen, in denen Kinder und Jugendliche sich sicher fühlen, und ihre Rechte vertreten, wird Hoffnung sichtbar. Unsere Arbeit ist das konkrete „Weitergehen“ mit denen, die Abbrüche erlebt haben. Sie ist das „Brotbrechen“ im Alltag: zuhören, anerkennen, da sein. In jedem Kind, das sich gesehen fühlt, in jedem Jugendlichen, der spürt: „Ich zähle“.

Gedanke für die Woche

Manchmal ist Auferstehen kein großes Wunder. Es ist der Moment, in dem ein Kind merkt: „Hier bin ich sicher.“ Oder der Tag, an dem ein Jugendlicher spürt: „Ich habe Rechte. Ich zähle.“ Entdecken Sie diese kleinen Auferstehungen – in Ihnen selbst, in denen, die Sie begleiten.

Seien Sie mutig, spüren Sie Hoffnung und werden Sie selbst zum Zeichen der Hoffnung für andere.

Frohe Ostern!

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Anna Thyßen

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