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Published by Anna Thyßen at 12. Juli 2023
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  • Kinderdorfmutter
  • Kinderdorfmutter Alltag

Was für ein Mensch muss man sein, um sein Leben mit sechs Kindern unterschiedlicher Herkunft in einer Kinderdorffamilie zu teilen? Ist dieses Lebensmodell heute überhaupt noch möglich? Fragen, die in der  Sat.1 Talkshow „So gesehen – Talk am Sonntag on Tour“ Dominikaner-Pater Max Cappabianca zwei unserer Kinderdorfmütter stellte.

In der aktuellen Folge hat er Nicole Kommer (Schwalmtal) und Schwester Martha (Bergisch Gladbach) getroffen. Beide sind Kinderdorf-Mütter in den jeweiligen Bethanien Kinderdörfern. Nicole Kommer ist seit über 20 Jahren Kinderdorfmutter und hat reichlich Erfahrung, wie schwierig es manchmal sein kann, die institutionelle Kinder- und Jugendhilfe mit dem Familienmodell verbinden. Dabei war ihr ihr Ehemann immer eine große Stütze. Denn Nicole Kommer ist verheiratet und lebt mit ihrem Mann und den beiden leiblichen Söhnen und ihrer Kinderdorffamilie mit noch sechs weiteren Kindern zusammen. Ein ungewöhnliches, aber für Familie Kommer völlig normales Lebensmodell.

Die Wege zum Beruf „Kinderdorfmutter“ sind so unterschiedlich wie die Menschen

Auch Schwester Marthas Weg ist kein gewöhnlicher. Sie, die Sonderschulpädagogin, war auf der Suche nach mehr Spiritualität in ihrem Leben und kam so in den Orden der Dominikanerinnen. „Der Gedanke, dass jeder von Gott so angenommen ist, wie er ist und dass er gut so ist, der gefiel mir“, sagt sie. Kinderdorfmutter zu werden, war zum Zeitpunkt des Ordenseintritts gar nicht ihr Ziel. „Aber dann ergab es sich so und es ist absolut in Ordnung“, sagt sie heute, wo sie seit vier Jahren eine Kinderdorffamilie mit sechs Kindern im Kindergarten- und Grundschulalter hat. Für ihre Kinder ist die Kinderdorfmutter, die manchmal das Habit anhat, normal. Sie finden es eher spannend, wenn Sr. Martha, die im Alltag ganz normal gekleidet ist, zu besonderen Anlässen wie etwa Ostern im Habit in die Kirche geht. Ordensleben und Kinderdorfmutter zu sein, schließen sich nicht aus, findet sie. Auch wenn manchmal die Zeit mit Gott allein ein wenig zu kurz komme. Wenn ein Kind Bauchweh hat und Trost braucht, ist halt keine Zeit für die abendliche Andacht der Schwestern in der Kinderdorfkirche. Aber dafür hätten ihre Mitschwestern Verständnis, sagt Martha. Nicht von ungefähr ist einer der bethanischen Leitsätze: „Das Bemühen geht vor dem Gelingen.“

Ist „Leben teilen“ noch zeitgemäß?

Ist das Leben als Kinderdorfmutter noch zeitgemäß? Diese Frage kennt auch Nicole Kommer aus ihrem Alltag. 23 Kindern hat sie im Laufe der Jahre ein Zuhause gegeben. „Kinder nehmen nicht immer den Weg, den man sich für sie wünscht“, weiß sie, aber zugleich ist sie sich sicher, „man gibt ihnen etwas mit,

das bleibt.“ So berichtet sie von einem Ehemaligen, der heute in einer Obdachlosenunterkunft lebt, dort aber ein Foto von sich und dem jüngsten leiblichen Sohn von Nicole Kommer hat. „Wenn etwas nicht so gelingt, wie ich mir das gewünscht hätte, dann kann ich heute sagen, so lieber Gott, ich habe das Meinige getan, jetzt bist Du dran.“ Dahin zu kommen, sei nicht einfach gewesen, aber bei Sinnkrisen habe sie auch in ihrem Mann immer eine große Stütze gehabt. „Er trägt meinen Entschluss, als Kinderdorfmutter tätig sein zu wollen, bis heute mit.“

Neugierig geworden? Das ganze Gespräch finden Sie hier:

Sie haben Interesse daran, Kinderdorfmutter zu werden? Dann finden Sie hier weitere Informationen:

https://www.bethanien-kinderdoerfer.de/wp-content/uploads/flipbook/81/mobile/index.html

Auskunft erteilt auch gerne Jennifer Raabe, Tel 02163/4902-0

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Anna Thyßen

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